Gulasch
Gulasch in allen Variationen in der Wiener Wirtschaft
In der Wiener Wirtschaft, dem freundlichen Restaurant im 4. Bezirk, kommen Liebhaber von Gulasch voll auf Ihre Kosten. Ganze 14 Variationen stehen hier zur Auswahl: von Kalbsrahmgulasch bis hin zu Fischgulasch reicht das Angebot.

Gulasch-Trio
Zum Verkosten und Gustieren! Wählen Sie 3 Gulaschvariationen nach Ihrem Gusto. Serviert mit Serviettenknödel und hausgemachten Nockerln.
€ 10,90
Das Gulyás hat wie kaum ein anderes Gericht die Wiener bzw. österreichischen Köche zu einer Fülle von Varianten angeregt. Gericht und das Wort „gulyás“ stammen aus Ungarn. „Gulyá“ heißt die Rinderherde und davon abgeleitet „Gulyás“ = der Rinderhirte. Das Fleischgericht, das von Rinderhirten im Kessel gekocht wird, heißt ungarisch „gulyás hus“ („hus“ – Fleisch), verkürzt „gulyás“. Das deutsche Lehnwort „Gulasch“ wurde durch österreichische Vermittlung aus dem Ungarischen in den deutschen Sprachschatz aufgenommen.

Gulasch - „Fest‘l“
Großer Gulaschgenuss am Tisch - für 5 bis 10 Personen!
Kalbsrahmgulasch, Rindsgulasch, Erdäpfelgulasch, Bohnengulasch
und Putengulasch mit Serviettenknödel und hausgemachten Nockerln.
Inklusive einem Seidel Bier und einem Stamperl Hausbrand pro Person.
€ 15,80 pro Person
Die Geschichte des Gulaschs hängt eng mit der des Paprikas zusammen. In den Dudenausgaben und etymologischen Wörterbüchern wird das Gulasch auch heute noch mit „Pfefferfleisch“ übersetzt. Dazu muss man wissen, dass der Paprika früher unter anderem auch Ungarischer Pfeffer genannt wurde. Erwähnenswert im Zusammenhang mit dem „Gulasch“
sind auch zwei Wörter bzw. „Einrichtungen“:das eine die „Gulaschkanone“, scherzhaft für die fahrbare Feldküche verwendet, das zweite die Bezeichnung einer Wiener Gaststätte, die meist erst um Mitternacht öffnet und bis in die Morgenstunden hinein Nachtschwärmern mit einem heißen, scharfen Gulasch die Lebensgeister wieder zu wecken imstande ist; der Wiener nennt dieses Lokal „Gulaschhütte“.

